Hackfleisch - was gibt es zu beachten? - Kostenlose Rezepte Essen und Trinken wie beim Chefkoch

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Hackfleisch - was gibt es zu beachten?

Hackfleisch - Expertentip

Gehacktes wird dabei i.d.R. aus folgenden Fleischsorten hergestellt: Schwein (max. 30 % Fettanteil, gewürzt als Mett oder Thüringer Mett),  Rind (max. 20 % Fett), Beefsteakhack (fettarmes Muskelfleisch, max.  7 % Fett, wird für Tatar verwendet), Kalb, Lamm, Wild und Geflügel. Aufgrund der großen Oberfläche ist rohes Hackfleisch sehr empfindlich für Keime. Ihr solltet es folglich gut gekühlt lagern und kurzfristig  verbrauchen. Ganz besonders groß ist die Salmonellengefahr bei gehacktem Geflügel. Bitte Vorsicht bei verpacktem EU-Hackfleisch (unter Schutzatmosphäre) mit dem Verbrauchsdatum! Es gilt nur bei einer unterbrochenen Kühlkette bei 2° C, die aber von den meisten  Haushaltskühlschränken (4 – 7° C) nicht erreicht wird. Tests haben z.T. hohe Keimbelastungen ergeben. Wollt ihr also Hackfleisch roh essen (z.B. als Tatar), achtet bitte ganz besonders auf Frische! Ansonsten verarbeitet das Hack, z.B. anbraten, backen, o.ä.  Probiert’s aus und lasst es euch schmecken!


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